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Zwischennutzung belebt den Seetalplatz

Bevor am Seetalplatz in Emmen das «Zentrale Verwaltungsgebäude» des Kantons Luzern gebaut wird, stellt die Dienststelle Immobilien des Kantons Luzern einen Teil der Areale für eine Zwischennutzung zur Verfügung. Die Planung und Umsetzung übernimmt der Verein PLATZHALTER, die Eröffnung findet im Herbst statt. Die Bevölkerung und Vereine sind vorgängig eingeladen, Ideen einzubringen.

Rund um den Seetalplatz in Emmen entsteht in den nächsten Jahren in Etappen ein neues Stadtquartier. In der Zwischenzeit können die brachliegenden Flächen auf dem Baufeld A1 (am Standort der künftigen kantonalen Verwaltung) sowie der neue Seetalplatz zwischengenutzt werden. Der Kanton Luzern macht als Grundeigentümer den Ort im Juli nach Abschluss des Strassenbauprojektes zugänglich. «Es ist für den Seetalplatz als Ort, wo künftig gearbeitet und gewohnt wird, enorm wichtig, dass er bereits jetzt zugänglich und erlebbar wird», sagt Peter Suter, Projektleiter der Dienststelle Immobilien.

PLATZHALTER übernimmt

Die Zwischennutzung dauert voraussichtlich drei Jahre. Konzipiert und geplant wird sie vom Verein PLATZHALTER. Der Verein setzt sich aus zwei in einem Ideenwettbewerb 2016 durch den Kanton Luzern und die Gemeinde Emmen ausgezeichneten Luzerner Teams zusammen: Eichenberger Szenografie und der Verein B-Sides. Die Teams wurden beauftragt, ein durch LuzernNord koordiniertes Nutzungs- und Betriebskonzept auszuarbeiten. Die geplante Zwischennutzung soll als lokaler Begegnungsort und als wichtiger Impuls für die kommende bauliche und sozialräumliche Entwicklung erlebt werden können. Für Büros und Ateliers sowie Ausstellungen und ein Gastronomieangebot stehen bereits vorhandene Baucontainer zur Verfügung. Die ungenutzten Flächen auf dem Baufeld A1 und beim Seetalplatz stehen unterschiedlichen Veranstaltern offen.